Deutsch-Französische Gesellschaft e.V.

Pflege einer guten Nachbarschaft

Spielregeln Boule / Pétanque vereinfacht

Zur Vorbereitung unseres Treffens zum Boule-Turnier am 18. Juli haben wir schon mal die Spiel-Regeln zur Verfügung gestellt.
Sie können sie unter „Spielregeln Boule / Pétanque vereinfacht“ nachlesen oder downloaden.

Bleiben Sie gesund!
Ihr Vorstand

Liebe Besucher!

Wir ziehen mit unserer Homepage um und sind gerade am Einrichten der Beiträge.
Entschuldigt bitte, dass noch nicht alle Feinheiten eingerichtet sind.

Manfred Kraft

Veranstaltungen nach Corona-Lockdown

Liebe Mitglieder und Freunde der DFG,

mit großer Erleichterung und Freude stellen wir fest, dass Vereinsaktivitäten wieder möglich und gestattet sind, da die Pandemie einigermaßen unter Kontrolle ist. Für unsere französischen Freunde hat uns das ersehnte Ende des confinement besonders gefreut.

Der Vorstand der DFG hat nun beschlossen, das Vereinsleben wieder anzukurbeln.

Unser Bouleturnier am Samstag, 18. Juli soll stattfinden, öffentliche Spielplätze dürfen benutzt werden. Der Platz ist im Kurgarten, nahe dem Restaurant El Greco, wo wir anschließend zusammensitzen können.

Wir treffen uns um 15 Uhr am Boule-Platz, wegen der geltenden Hygiene-Verordnung bitte ich um Anmeldung bis Sonntag, 12. Juli. Sollten wir mehr als 20 Personen sein, bilden wir zwei getrennte Gruppen unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Ebenso bitte ich um Anmeldung, falls Sie gegen 18 Uhr im El Greco einkehren möchten.

Wichtige Bitte: Melden Sie sich mit Personenzahl an und kommen Sie dann auch. Es wäre für den Verein sonst peinlich und wir wollen die lokalen Gastwirte ja unterstützen. Für das Lokal benötigen Sie einen Mund-Nasenschutz.

Wer ein Bouleset besitzt, bringt dies bitte mit. Auf der Homepage wird rechtzeitig vorher eine Anleitung für die Spielregeln zu finden sein.

Nach der Sommerpause wird wegen Corona keine Verkostung französischer Spezialitäten im Abt-Gaisser-Haus stattfinden.

Stattdessen bieten wir am Samstag, 26. September einen Spaziergang zum Gasthaus Breitbrunnen mit anschließender Einkehr an. Sie können sich den Termin schon vormerken, nähere Informationen folgen nach der Sommerpause.

Auch das Kommunale Kino Guckloch in Villingen hat seinen Spielbetrieb wieder aufgenommen. Am Mittwoch, 05. August um 20.15 Uhr wird ein französischer Spielfilm gezeigt: Fahim, Das Wunder von Marseille. Da wegen Corona weniger Plätze als sonst zur Verfügung stehen, besteht Reservierungspflicht. Informationen über die Hygieneregeln im Kino und über den Film erhalten Sie auf der Homepage. www.guckloch-kino.de

Die Mitgliederversammlung soll wie geplant am 16. November stattfinden mit anschließendem geselligen Zusammensein. Mitglieder erhalten eine fristgerechte Einladung.

Natürlich stehen unsere Aktivitäten unter dem Vorbehalt der Pandemie-Entwicklung, aber seien wir optimistisch!

Wir freuen uns auf Sie.

Mit freundlichen Grüßen für den Vorstand

Karin Neubarth-Raub

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Chers adhérants et amis de la DFG,

nous sommes bien heureux et soulagés de pouvoir reprendre nos activités, la pandémie étant de plus en plus sous contrôle. Et bien sûr nous sommes très contents du déconfinement, vivement attendu par nos amis en France.

Notre jeu de boules aura lieu comme prévu samedi le 18 juillet, à partir de 15 heures. Le terrain se trouve à Villingen dans le Kurgarten. Vers 18 heures, il y a la possibilité de s’installer au restaurant El Gréco où on réservera des tables. Veuillez annoncer votre participation avec le nombre des personnes au plus tard le 12 juillet. Si vous avez un set de boules, apportez-le svp. Sur notre site, vous trouverez les règles du jeu. Pour le restaurant, il vous faut un masque.

Samedi, 26 septembre, nous proposerons une promenade dans la forêt Salvest au restaurant Breitbrunnen où nous pourrons passer un moment convivial ensemble. Des informations détaillées suivrons. Malheureusement, nous avons dû annuler la dégustation dans le Abt-Gaisser-Haus, à cause des règles d’hygiène très strictes.

Notre assemblée générale est prévue pour le 16 novembre, les adhérants recevront l’invitation formelle.

Finalement, je voudrais attirer votre attention sur „Fahim“,un film français au cinéclub Guckloch, mercredi, 05 août, 20.15 heures. Réservation obligatoire. Vous trouverez toutes les informations sur le film et sur les règles d’hygiéne du cinéma sur leur site www.guckloch-kino.de

Evidemment, pour toutes nos activités, il faut observer l’évolution de la pandémie, mais nous sommes optimistes.

Au plaisir de vous voir.

Bien cordialement

Karin Neubarth-Raub pour le comité

 

SWR2 – Forum: Die ausgebrannte Kathedrale

Liebe Mitglieder und Freunde,

unser Vereinsmitglied Frau Christine Tocha hat uns auf diesen hörenswerten Beitrag zur aktuellen Situation der Baustelle Notre-Dame
auf SWR2-Forum aufmerksam gemacht. Er kann über folgenden Link angehört bzw. heruntergeladen werden:

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/welche-zukunft-hat-notre-dame-100.html

Über die Frage :   „Welche Zukunft hat Notre-Dame?“
diskutieren:
Prof. Dr. Jürgen Ritte – Literaturwissenschaftler, Paris,
Prof. Dr. Barbara Schock-Werner – Kölner Dombaumeisterin a.D.,
Sabine Wachs – ARD-Korrespondentin, Paris,
Moderation:   Michael Köhler
im SWR2 – Forum
(
Sendung vom 

 

Anregung zu Pfingsten

Liebe Mitglieder und Freunde der DFG,

wir freuen uns sehr über den Rückgang der Corona-Infektionen in unseren beiden Ländern. Wir können uns freier bewegen und uns mit der Familie und mit Freunden treffen.
Und dafür hat Marie zwei leckere französische Kuchen-Rezepte ausgewählt und für uns übersetzt. Viel Spaß beim Backen und Probieren.

–> Rezepteclafoutis     Fondant

Bleiben Sie weiterhin gesund und hoffentlich bis bald.

Ihre Karin Neubarth-Raub
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Chers adhérants et amis de la DFG.

Nous sommes bien heureux de la baisse des infections dans nos deux pays. En France comme en Allemagne nous pouvons bouger librement et voir ceux qui nous sont chers.

Cela se fête et donc Marie a choisi deux recettes de gâteaux français pour nous qu’elle a traduites en allemand.

–> recettes

Nous vous souhaitons beaucoup de plaisir avec la préparation et la dégustation!

Restez en bonne santé et à bientôt.

Bien à vous

Karin Neubarth-Raub

Albert Camus‘ „Die Pest“, Deutschland, Frankreich und die Corona-Epidemie

Der 1947 erschienene Roman „La Peste“ des französischen Philosophen und Literatur-Nobelpreisträgers Albert Camus erlebt aus naheliegenden Gründen zurzeit eine Renaissance. Karin Neubarth-Raub und Michael Raub haben ihn auch wieder gelesen, Karin als Romanistin natürlich auf Französisch, Michael lieber auf Deutsch.

Über den preisgekrönten Roman ist viel geschrieben worden, es gibt verschiedene Interpretationsansätze. Wenn wir uns heute dem Pest-Roman noch einmal nähern und ihn zur Lektüre empfehlen, dann unter dem Gesichtspunkt der gegenwärtigen Covid 19-Pandemie, die in Deutschland wie in Frankreich fast alle Bereiche des privaten, öffentlichen, politischen, wirtschaftlichen und medialen Lebens beherrscht. Wir möchten ein paar Denkanstöße dazu geben, die heutige Situation in Deutschland und Frankreich mit Camus‘ Buch zu vergleichen.

Der Plot des Werkes ist eher unspektakulär: In der heute algerischen, in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts aber französischen Küstenstadt Oran – sie erscheint in dem Roman als rein französische Stadt, in der keine Araber vorkommen – werden im Frühling erst vereinzelt, dann immer häufiger verendende und tote Ratten gefunden, was man aber nicht besonders ernst nimmt, auch nicht, als die ersten Menschen mit typischen Pestsymptomen sterben. Der Protagonist und Erzähler, der Arzt Docteur Rieux, begreift schnell, was wirklich in Oran geschieht, aber es dauert lange, bis die Behörden die Seuche nicht mehr leugnen und dann über die Stadt eine jähe Quarantäne verhängen, die alle innerhalb der Stadt Lebenden von denen außerhalb trennt. Die Pest breitet sich in Oran allmählich aus, der Focus der Erzählung liegt aber darauf, wie Rieux und eine Handvoll seiner Bekannten auf die neue Lebenssituation auf unterschiedliche Weise reagieren und miteinander agieren. Erst im Sommer gerät  die Pest, nun auf ihrem Höhepunkt mit all ihren Schrecknissen drastisch-distanziert zugleich geschildert, in den direkten Blick. Anschließend fällt die Handlung ab, die Figuren und ihr Innenleben rücken wieder mehr in den Mittelpunkt, und schließlich ebbt die Seuche ab. Nach deren Verschwinden wird die Quarantäne aufgehoben, die Bewohner feiern das Wiedersehen mit den von ihnen zuvor Getrennten und ihr Überleben. Für Rieux bleibt jedoch Gewissheit, dass die Pest niemals ganz verschwindet und jederzeit wieder zurückkehren kann. „…car il savait ce que cette foule en joie ignorait, (..) que le bacille de la peste ne meurt ni ne disparaît jamais (…) TB folio S. 279.

Vergleicht man das Pest-Szenarium des Buches mit der gegenwärtigen Corona-Situation in unseren beiden Nachbarländern, springt als erstes ins Auge, dass „Quarantäne“ in beiden Fällen etwas ganz anderes bedeutet: Die Stadt Oran wird vollständig von und nach außen abgeschottet, als Folge sind Menschen auf einmal getrennt, wenn diese zufällig innerhalb oder außerhalb der Stadt waren. Hier scheint es sich um eine auf Oran beschränkte Epidemie zu handeln, während die heutige Pandemie sich über die ganze Erde verbreitet, mit Auswirkungen, die noch nicht abzusehen sind. In Oran selbst, so liest man als Zeitzeuge der Corona-Epedemie erstaunt, scheint es keinerlei Vorsichtsmaßnahmen gegen Infektionen zu geben, die Menschen bewegen sich unbefangen und frei, treffen sich in Cafés, Restaurants und Kinos. (Erst ab dem Sommer wird in Oran in einem Sportstadion ein Quarantänelager eingerichtet, in dem die Betroffenen eng zusammenleben, jedoch nicht vor Infektionen untereinander geschützt sind.) Vom heute bei uns überall peinlich beachteten social distancing und Stay home! keine Spur. Während aber die Deutschen bei allem Lockdown noch relativ viele Freiheiten genießen, die nun ab Mitte Mai sogar erweitert werden, hat Frankreich mit seinen vielen schweren Erkrankungen und Toten vor alleAlbert Camusm im Grand Est rigidere Maßnahmen ergriffen, was sich an der bis zum 11. Mai geltenden fast vollständigen Ausgangssperre zeigt. Die psychische Belastung vieler Menschen heutzutage, vor allem bei beengten Wohnverhältnissen und familiären Konflikten, dürfte  größer sein als in der Romanhandlung, selbst wenn man berücksichtigt, dass wir  über die digitalen Medien problemlos weltweit kommunizieren können.

Der für Camus wichtige Aspekt der unfreiwilligen Trennung von Menschen, die sich lieben, lässt sich in beiden Ländern nachvollziehen: Besuchsverbot in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, Kontaktverbot für Freunde und Verwandte, Grenzschließungen werden Spuren hinterlassen.

Das heute oft betonte, bis an die Grenzen des Menschenmöglichen gehende Engagement von Pflegern, Ärzten und allen anderen findet seine Entsprechung im Roman: Rieux und seine Freunde setzen sich teils beruflich, teils auch privat mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften für die Bekämpfung der Seuche ein.  Die heutigen Leser dürften allerdings froh sein, die Pandemie in der Gegenwart zu erleben, denn in Oran beschränkt sich die medizinische Versorgung  auf ärztliche Hausbesuche oder die Ein­lieferung in neu eingerichtete Behelfskrankenhäuser, wo eine Therapie allenfalls in Ansätzen stattfindet, so dass die nicht zu vermeidenden Toten zuerst in Massengräber geworfen, schließlich in Krematorien verbrannt werden, was an die schlimmen Bilder von überforderten Bestattungsunternehmen in einigen Ländern erinnert.  Es gibt weder eine ausreichende Versorgung mit Medikamenten noch Intensivstationen, die glücklicherweise heutzutage sogar länderübergreifend funktionieren: So durften z.B. in der Villingen-Schwenninger Klinik auch französische Patienten geheilt entlassen werden; die medizinische Forschung erfolgt international vernetzt.

Von der Politik und in den Medien beider Länder wird betont, wie wichtig der  Einsatz der vielen oft unbekannten „Helden“ für die Bewältigung der medizinischen und anderer Probleme sei, die für das Funktionieren der Gesellschaft unabdingbar sind. Rieux, der einfache Hausarzt, und seine Freunde sind solche unscheinbaren „Helden“, wollen aber keine sein. Sie sehen es einfach als ihre Pflicht an, nach ihren jeweiligen Möglichkeiten und Kräften gegen die Pest zu kämpfen und zu helfen, wo sie können. Sie wollen nicht heilig, sondern bloß einfach „anständig“ sein. „Je n’ai pas de goût, je crois, pour l’héroïsme et la sainteté. Ce qui m’intéresse, c’est d’être un homme.“ (a.a.O., S. 230). Noch weniger sind sie die „Helden“ mancher Theaterstücke, Romane oder Katastrophenfilme, denen es dann in letzter Minute gelingt, möglichst die ganze Welt zu retten, wofür sie dann gewöhnlich noch mit einem Liebes-Happy-End belohnt werden. Der Roman hütet sich vor solchem Kitsch – im Gegenteil: Rieux, der durch die Quarantäne von seiner Frau getrennt worden ist, erhält gegen Schluss des Romans ein Telegramm mit der Nachricht von ihrem Tod, und sein bester Freund kommt noch an der Pest um, als diese schon besiegt zu sein scheint.

Welche Haltung kann der Mensch angesichts des Bösen einnehmen? Diese Frage stellte sich während des zweiten Weltkriegs und der Besetzung Frankreichs durch das nationalsozialistische Deutschland. Camus arbeitete in Paris als Journalist für die Résistance, getrennt von seiner Frau, die bis zur Befreiung in Algerien blieb.

Ob Epidemien, Anfälligkeit für totalitäre Ideologie, inhumanes Denken und Handeln, stets ist der Mensch gefordert, beharrlich und mit Sympathie für die Mitmenschen gegen das Böse zu arbeiten.

Auch wenn dies niemals für alle Zeiten gelingen kann.

Karin Neubarth-Raub und Michael Raub

Bild Albert Camus: Von Studio Harcourt – RMN, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76812482

Notre Dame de Paris

Notre Dame de Paris

Am 15. April 2019 brach in der Kathedrale Notre Dame de Paris ein verheerender Brand aus, der den mittelalterlichen Dachstuhl, bestehend aus 1300 Eichenbalken, zerstörte und den Vierungsturm von Viollet-le-Duc aus dem 19. Jahrhundert zum Einsturz brachte.

Um die Restaurierung in Angriff nehmen zu können, muss zunächst das 500 Tonnen schwere Gerüst mit Stahlträgern abgebaut werden, eine gefährliche Arbeit, die wegen der Pandemie nun ruht. Das Gerüst diente vor dem Brand zu Instandhaltungsarbeiten.

Mit den Fotos von der intakten Kathedrale, die im Februar 2018 entstanden, möchten wir Sie erfreuen und der Hoffnung Ausdruck geben, dass diese wunderbare Kirche bald wieder hergestellt wird. Viele Teile, z.B. die Fenster-Rosetten, sind zum Glück erhalten geblieben.

Le 15 avril 2019, un incendie atroce a dévasté la cathédrale Notre Dame de Paris, détruisant le toit du Moyen-Age, dit „la forêt“, et composé de 1300 poutres de chêne. En plus, la „flèche“ de Viollet-le-Duc, ajouté au 19 ième siècle, s’est effondrée.

Pour restaurer le bâtiment, il faut d’abord décomposer la charpente d’acier qui pèse 500 tonnes et qui avait servi à des travaux de routine avant l’incendie.

Maintenant, le chantier est à l’arrêt à cause de la pandémie.

Avec les photos de la cathédrale intacte, prises en février 2018, nous voudrions vous faire plaisir et exprimer notre espoir d’une restauration rapide de ce superbe monument.

Heureusement, une grande partie du bâtiment n’a pas été détruite, entre autre les belles rosaces de verre.

Fotos: Michael Raub
Text:   Karin Neubarth-Raub

Die DFG ist präsent!

Liebe Mitglieder und Freunde der DFG,

im Februar haben Sie von uns Post bekommen mit den Aktivitäten und Geselligkeiten, die wir in Planung hatten.
Diese mussten wir wegen der Pandemie leider absagen, mit etwas Glück können wir vielleicht ab Herbst wieder etwas anbieten.

Aber die DFG ist präsent!

Wir möchten nun stärker über die Homepage kommunizieren; die Vorstandsmitglieder werden Texte und Fotos aus verschiedenen Lebensbereichen einstellen.
Herzlich laden wir Sie ein, unsere Artikel zu lesen und, wenn Sie mögen, zu kommentieren. Schauen Sie gelegentlich auf die Homepage und nehmen Sie auf diese Weise am Vereinsleben teil, bis wir uns wieder persönlich begegnen können.

www.dfg-vs.de

Interessante Artikel finden Sie auch auf der Homepage unseres Partnervereins in Pontarlier, auch hier lohnt es sich, immer mal zu schauen.

https://acfapontarlier.wordpress.com

In Frankreich hat das Virus bekanntlich heftiger zugeschlagen, sodass die Maßnahmen der Regierung entsprechend strenger und einschränkender sind. Wir hoffen sehr, dass es für unsere französischen Freunde ab dem 11. Mai deutliche Erleichterungen gibt! Und vor allem, dass niemand erkrankt.

Für freundschaftliche Gedanken und gute Wünsche gibt es keine Grenzen.

In diesem Sinne grüße ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich.

Karin Neubarth-Raub
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Chers adhérants et amis de la DFG
en février, vous avez reçu notre lettre avec des activités et soirées conviviales prévues.
Malheureusement, nous avons dû les annuler à cause de la pandémie; peut-être, avec un peu de chance, nous pourrons vous proposer quelque chose à partir de l’automne.

Mais la DFG est présente!

Nous voulons utiliser davantage notre site en y mettant des textes et photos de différents domaines.

Vous êtes invités bien cordialement de suivre le site, de lire les articles et de les commenter si vous en avez envie.

Participez ainsi à la vie de l’association jusqu’à ce que les rencontres soient de nouveau possibles.

www.dfg-vs.de

Vous trouverez également des articles intéressants sur le site de nos partenaires de Pontarlier, il vaut la peine de regarder!

https://acfapontarlier.wordpress.com

En France, le virus s’est répandu très violemment, de sorte que le gouvernement a réagi par des mesures beaucoup plus strictes que chez nous.

Nous espérons de tout notre coeur qu’il y aura le déconfinement et des soulagements à partir du 11 mai, date annoncée par Emmanuel Macron.

Et bien sûr nous souhaitons la bonne santé à tous et à toutes.

Il n’y a pas de frontière pour les pensées amicales et pour les bons voeux!

Ainsi, je reste avec vous au nom du comité.

Bien cordialement

Karin Neubarth-Raub

 

Frohe Ostertage und liebe Grüße von unseren Freunden aus Pontarlier

Chère Karin, chers amis de la DFG,
Cette année, Pâques aura certainement une saveur un peu particulière…

Avec les normes sanitaires mises en place pour lutter contre l’épidémie, impossible de vous rendre dans votre famille, de vous attarder à table avec vos enfants ou d’inviter vos petits-enfants à la traditionnelle chasse aux œufs…

Dans ces conditions, je souhaite par ce message vous faire part de mes affectueuses pensées et vous dire combien je serai heureuse de pouvoir vous retrouver tous en bonne santé lorsque ce confinement sera fini.

Pour ceux qui s’impatientent, voici une sagesse bouddhiste que je vous invite à méditer :

« Accepte ce qui est,
laisse aller ce qui était,
aie confiance en ce qui sera»

Prenez bien soin de vous et de vous proches,
A bientôt.
Amicalement
Francine COURLET
Présidente
Association Culturelle Franco-Allemande de PONTARLIER

Wir wünschen Allen ein gutes Überstehen der Corona-Krise!

Liebe Mitglieder und Freunde der DFG,

Ihnen / euch allen wünschen wir ein gutes Überstehen der Corona-Krise.

Wir hoffen sehr, dass wir uns alle gesund und unbeschadet bei schönen Anlässen wiedersehen, wenn es möglich ist und das Gröbste überstanden ist. Insbesondere sind wir in Gedanken bei unseren Freunden in Pontarlier und ganz Frankreich, die jetzt viel Kraft und Mut brauchen.

Bleiben Sie mit Ihren Angehörigen gesund!

Herzlich grüßt Sie im Namen des Vorstandes

Karin Neubarth-Raub

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Chers adhérants et amis de la DFG,

nous vous souhaitons de tout notre coeur une bonne sortie de la crise du corona. Dans l’espoir de vous revoir saufs et sains après. Nous pensons particulièrement à nos amis à Pontarlier et dans toute la France qui ont besoin d’un grand courage en ces moments difficiles.

Prenez bien soins de vous et soyez très cordialement salués avec vos familles.

Au nom du comité

Karin Neubarth-Raub

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