Es ist zu einer schönen Tradition geworden: das jährliche Treffen der DFG mit der Partnerorganisation ACFA aus Pontarlier.
Gern folgten 10 DFG-Mitglieder der Einladung der ACFA und verbrachten ein ereignisreiches Wochenende in der Franche-Comté.
Man traf sich zu einem Imbiss in „Evasion Loue“, einem erholsamen Freizeitzentrum direkt an der Loue. Groß war die Freude, sich nach einem Jahr wiederzusehen.

Im ehemaligen Benediktinerkloster Mouthier Haute-Pierre fand dann eine Führung statt, in der die Geschichte des erst kürzlich neu eröffneten Gebäudes erläutert wurde. Durch private Initiative konnte dieses renoviert und nun als Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Galerie im Obergeschoss präsentiert Gemälde regionaler Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts.

Nach kurzer Fahrt durch das Loue-Tal kam die Gruppe in Pontarlier an, von wo es zum Abendessen in einem rustikalen Restaurant des Larmont, dem Hausberg Pontarliers, ging. Man genoss regionale Spezialitäten bei angeregten Gesprächen und durfte nebenbei einen spektakulären Sonnenuntergang bewundern (siehe unten).

Nach kurzer Nacht im Hotel war der Sonntag dem Thema Salz gewidmet. Eine kurze Information in Salins les Bains bereitete auf die Besichtigung der königlichen Salinen von Arc et Senans vor, seit 1982 UNESCO Welterbe. Hier ist im 18. Jahrhundert eine kleine Idealstadt mit allen notwendigen Einrichtungen für die Arbeiterschaft konzipiert worden. Heute kann man in den weitläufigen Anlagen und Gärten spazieren und sich im modernen Museum über die Geschichte der Salzgewinnung informieren.

Ein gemütlicher Ausklang in einer Gartenwirtschaft beendete das Treffen, mit großem Dank der Villinger Gäste und der Einladung nach Villingen für 2027.

Sonnenuntergang in Pontarlier














